Signale

Die Signale einer Botschaft sind durch Ihren Namen eindeutig identifiert. Wird das Signal mit dem Kontrollkästchen Favorit markiert, wird es in Auswahllisten beim Programmieren hervorgehoben. Die Position des Signalwerts innerhalb des Datenstrangs der Botschaft wird durch die Werte Startbit und Länge angegeben. In welcher Weise die relevanten Bitwerte interpretiert werden, wird durch die Auswahl des Datentyps und des Endians bestimmt. Am häufigsten wird der Datentyp Unsigned für Natürliche Zahlen verwendet. Dabei wird das höchstwertigste Bit zuerst gespeichert, d. h. an der kleinsten Speicheradresse. Die Bytereihenfolge kann hingegen variieren und wird durch den Endian angegeben. Das Motorola-Format speichert das Byte mit den höchstwertigen Bits zuerst an der kleinsten Speicheradresse. Im Intel-Format wird hingegen das Byte mit den weniger signifikaten Stellen als erstes geschrieben. Im Datentyp Signed wird das erste Bit als Vorzeichen der Ganzen Zahl interpretiert. Die Datentypen Float und Double speichern Fließkommazahlen in 32 bzw. 64 Bits.
CAN-Signale können gebündelt (multiplexed) auftreten. Dazu wird ein Signal mit Multilextyp Multiplexor deklariert. Die Signale mit Multiplextyp Miltiplexed erhalten einen Multiplexwert und treten nur dann auf, wenn der Multiplexor den ensprechenden Multiplexwert enthält.
Mit den Werten Faktor und Offset kann der Signalwert durch eine Lineare Funktion Faktor * Wert + Offset transformiert werden. Die Felder Minimum und Maximum enthalten die Grenzen gültiger Signalwerte. Einheit und Bemerkung haben rein informativen Gehalt.
Auf der Registerkarte Attribute sind zu den definierten Attributen die für dieses Signal gültigen Werte hinterlegt. In der Spalte Attribute ist das definierte Attribute auszuwählen. Die Spalte Datentyp zeigt den Datentyp des Attributs an. In der Spalte Wert werden die Werte des Signals erfasst.
Auf der Registerkarte Empfänger werden alle Teilnehmer aufgelistet, die dieses Signal empfangen.